ca. 5 Std. 15 km

Ausgangspunkt ist der Parkplatz „Am Stutz“. Wir folgen der Markierung Nummer 7 über den oberen Weg in den Weinbergen bis zur Einmündung in den geteerten Hohenlindenweg, dann über den lang gezogenen Amtsweg durch den Bürgstadter Wald in Richtung Jagdhütte (Winterhelt-Hütte). Die Jagdhütte am Scheitelpunkt der Wanderung gibt Ihnen eine gute Möglichkeit zum Rasten. Versuchen Sie, den Hartmannsbrunnen in ca. 50 m Entfernung zu finden. Weiter geht es über den Grenzweg und den Steinbruchsweg, vorbei an den Riegelsteinen in den Waltershäusleweg. Wenn Sie darauf achten, können Sie das aus Steinen errichtete Waltershäusle, etwa 50 m vom linken Wegrand entfernt, erkennen. Nun geht es weiter bergab in Richtung Bürgstadt, über den Ewaldsweg und die Centgrafenkapelle sowie den Alten Kirchenweg zum Ausgangspunkt.

ca. 3 Std. 11 km

Ausgangspunkt ist das Rathaus. Wir gehen über den Mühlweg auf dem befestigten Radweg ins Erftal in Richtung Eichenbühl. Die Grillstation und die geplante Kneipp-Anlage am oberen Erfsteg lädt uns zur Rast ein. Weiter geht es im Tal an den Kuhweiden vorbei zum Robinson-Abenteuerspielplatz in Eichenbühl. Sie können nun einen Abstecher links in den Kohlgrund zur Wassertretanlage machen und evtl. über den Höllengraben und Stübchenweg nach Bürgstadt zurückkehren. Folgen Sie unserem Vorschlag und statten unserer Nachbargemeinde Eichenbühl einen Besuch ab. Den Rückweg treten sie über die Markierung Nummer 4 an (über den Stübchenweg – Klingenweg – Weinbergsanlagen). Ein herrlicher Ausblick entschädigt Sie für den Aufstieg. Von dort zurück zum Ausgangspunkt.

Vom Ausgangspunkt Rathaus – über die Martinsgasse/ Martinskapelle – alte Pfarrkirche „St. Margaretha“ – Freudenberger Straße – Großer Brückengraben – unter die Umgehungsstraße zum Mainufer – über den Fußweg dem Main entlang flussabwärts bis zur Erfmündung – der Erf aufwärts folgend über den Steg, dann wieder abwärts zum Main Richtung Miltenberg. Ein Besuch in Miltenberg lohnt sich in jedem Fall. Zurück nehmen wir den Weg am Hallenbad entlang, wahlweise auf dem Rad- oder Fußweg zum Erfsteg. Die Erf entlang zur steinernen Erfbrücke, dann links und nach ca. 300 m rechts in den Mühlweg – zur neuen Pfarrkirche – in das Ortszentrum und zum Ausgangspunkt zurück. Wenn Sie statt links nach rechts über die steinerne Erfbrücke gehen, kommen Sie an das linke Erfufer. Nach der Brücke gleich links in den Mühlgraben einbiegend, kommen Sie direkt zum Bürgerzentrum „Mittelmühle“ und zum Museum. Bei diesem Rundgang sehen Sie einige Bildstöcke, das Rathaus, die Martinskapelle mit ihren 40 Wandmedaillons aus dem Alten und Neuen Testament sowie die neue und alte Pfarrkirche. Die verschiedenen Gaststätten und Häckerstuben laden Sie zu einer gemütlichen Einkehr ein.

ca. 4 Std. 10,8 km

Ausgangspunkt ist der Parkplatz „Am Stutz“. Wir folgen dem etwas steilen Anstieg bis zur Markierung 6 in den rechts abzweigenden Waldweg. Der Weg führt bis zum Litzentalweg, dann links der Nummer 6 folgend auf dem Steinbruchsweg bergaufwärts. Dabei geht es an dem Weidelbrunnen und den alten Haagsteinbrüchen vorbei bis zur Abzweigung in den Oberlindigweg. Zurück über den alten Wanderweg, vorbei an den Ausgrabungen am Ringwall über die Berghöhe zu den Drei Felsen. Auf einem markierten Pfad geht es zur Centgrafenkapelle. Der Alte Kirchenweg führt zur Marienkapelle (Stutzkapelle) und zum Ausgangspunkt zurück.

ca. 1 Std. 5,5 km

Ausgangspunkt ist der Parkplatz „Am Stutz“. Nach kurzem Anstieg geht es über einen alten Waldweg sanft den Berg in Richtung Freudenberg hinauf, durch den Wald immer der Markierung Nummer 5 in Gelb folgend, bis zur Einmündung in den Buschenweg und über den Gänsebrunnenweg an den Ausgangspunkt zurück. Ein erholsamer Wanderweg durch den Wald ohne große Steigungen und für jedes Alter geeignet.

ca. 4 Std. 11 km

Ausgangspunkt ist der Parkplatz „Am Stutz“. Von dort der Ziffer 4 über den alten Kirchenweg bis zur Centgrafenkapelle, dem Kirchenweg folgend über den Steinbruchsweg bis zum Oberlindigweg. Von dort gehen wir bergabwärts, überqueren den Wannenbruchweg in den Einstelzerweg, am Kleinen und Großen Haagsbrunnen vorbei in den Amtsweg und Höllengrabenweg, rechts weg in den Stübchenweg, bergabwärts in den Klingenweg. Diesem Weg folgen wir ca. 600 m und biegen dann links ab in die Weinbergsanlagen; sodann wandern wir auf geteertem Weg in Richtung Bürgstadt mit einem herrlichen Ausblick auf das Erf- und Maintal. Ein Hinweisschild vor dem Ortseingang Bürgstadt führt wieder zum möglichen Ausgangspunkt Parkplatz „Am Stutz“ zurück.

ca. 2 Std. 6,8 km

Ausgangspunkt ist der Parkplatz an der Tabakhalle im Streckfuß. Anstieg über Hohenlindenweg, dann links in den Centgrafenweg. Dem Zeichen eines Weinglases folgend über den oberen Weinbergsweg zu den neu angelegten Weinbergen der Flurbereinigung, von dort bis zum Ende der Anlage, dann abwärts bis zum mittleren Erfweg, der mit einem wunderbaren Blick in das Erftal in Richtung Bürgstadt führt. Am Ende des Weges genießen wir noch einmal den Blick auf Bürgstadt und die Stadt Miltenberg.

ca. 3 Std. 10 km

Ausgangspunkt ist der Parkplatz „Am Stutz“. Wir gehen der gelben Nummer 2 entlang in Richtung Main bis zur Einmündung in den Buschenweg. Diesem folgen wir, bis der Untere Lindigweg abzweigt. Auf dem am Hang gelegenen Waldweg gehen wir bis zur Waldgrenze Bürgstadt-Freudenberg, dann abwärts bis zum Parkplatz an der Straße nach Freudenberg, Überqueren diese zum Mainufer und kommen auf dem Radweg entlang des Maines, vorbei an den Baggerseen – einem kleinen Vogelparadies, den Tennisplätzen und dem Sportgelände, zum Ausgangspunkt in Bürgstadt zurück. Das schöne Maintal hat zu jeder Jahreszeit seine besonderen Reize.

ca. 4 Std. 9,3 km

Für den „Geopark-Kulturpfad“ ist der Ausgangspunkt das Rathaus (erbaut 1590) über die Kirche St. Margareta (1220) und die Martinskapelle (950) zum Parkplatz „Stutz“. Von dort weiter zum prähistorischen Ringwall und den Steindenkmälern. Der Rückweg führt über die Centgrafenkapelle und über die Weinberge.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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